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		<title>CVP</title>
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		<description>CVP Luzern</description>
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			<title>CVP</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 08:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Ein Herz für die Familien&quot;</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//ein-herz-f.html</link>
			<description>Am 22. April wurde die CVP hundert Jahre alt und startete in ihr Jubiläumsjahr. Dieses wird mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der ganzen Schweiz, so auch im Kanton Luzern, verteilen CVP-lerinnen und CVP-ler Schoggiherzen – insgesamt über 35‘000 Stück – und sammeln Unterschriften für die Familieninitiativen. </p>
<p class="bodytext"><br /><strong>&quot;Ein Herz für die Familien&quot;</strong> lautet das Motto. &quot;Das passt zu unserer Partei, welche sich wie keine andere in diesem Land um die Anliegen der Familien kümmert&quot;, sagt Christophe Darbellay, Parteipräsident der CVP Schweiz.</p>
<p class="bodytext"><br />Mit ihrer Muttertagsaktion will die CVP verschiedene Geschenke machen: <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Schoggiherzen zeigen den Familien auf symbolische Weise unsere Wertschätzung. Wertschätzung für die grosse Leistung, welche sie für unsere Gesellschaft erbringen. <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die beiden Initiativen, für welche die CVP sich einsetzt – <a href="http://www.familieninitiativen-cvp.ch/initiativen/steuerfreie-kinder-und-ausbildungszulagen/" class="external-link-new-window" >die Steuerbefreiung der Familien- und Ausbildungszulagen</a> und die <a href="http://www.familieninitiativen-cvp.ch/initiativen/heiratsstrafe-abschaffen/" class="external-link-new-window" >Beseitigung der steuerlichen Diskriminierung verheirateter Paare</a> gegenüber unverheirateten – sollen die Familien finanziell entlasten. <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Unterschriftensammlung bringt die CVP dem Geschenk näher, das sie sich zu ihrem hundertsten Geburtstag selber machen will: das Einreichen der Unterschriften für unsere Initiativen.<br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die CVP Kanton Luzern wählt Pirmin Jung zum neuen Präsidenten</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//die-cvp-kant.html</link>
			<description>Die Delegierten der CVP Kanton Luzern haben wie erwartet Pirmin Jung zum neuen Präsidenten gewählt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die CVP wird mit dem 43-jährigen Pirmin Jung neu von einem erfolgreichen Unternehmer präsidiert, der sich seit Jahren für eine nachhaltige Entwicklung einsetzt. Pirmin Jung dankt den Delegierten für das einmütige Vertrauen und versprach, sein Amt mit viel Freude und Engagement anzupacken. Die übrigen Parteileitungsmitglieder werden an der August-Delegiertenversammlung gewählt.<br /><br /><strong>Nein zu Managed care</strong><br />Das revidierte Krankenversicherungsgesetz kann die Erwartungen der CVP-Delegierten ganz offensichtlich nicht erfüllen. Nachdem die beiden Nationalrätinnen Ruth Humbel (CVP AG) und Bea Heim (SP SO) über die Vorlage die Klingen gekreuzt hatten gab wohl das Votum des Luzerner Gesundheitsdirektors Guido Graf den Ausschlag. Gemäss Graf schwäche die Vorlage die Positionen der Kantone und der Patienten gegenüber den Krankenkassen, ohne die medizinische Betreuung zu verbessern und das Kostenwachstum im Gesundheitswesen nachhaltig zu bremsen. Die Parole wurde dann entsprechend deutlich mit 200 Nein bei 44 Ja gefasst.<br /><br /><strong>Nein zu „Staatsverträge vors Volk“</strong><br />Der neue Solothurner Ständerat Pirmin Bischof erläuterte den Delegierten mit Witz und Eloquenz die AUNS-Initiative „Staatsvertrage vors Volk“. Er verwies darauf, dass die Schweiz jährlich über 500 Staatsverträge abschliesst. Wenn man zur Mehrheit dieser Verträge Volksabstimmungen machen müsste, dann würde das die Demokratie ins Absurde führen. Die Schweiz kennt heute schon ausgeprägte Volksrechte im Zusammenhang mit Staatsverträgen. So müsste das Volk bei einem supranationale Beitritte (z.B. ein EU-Beitritt) zwingend darüber abstimmen. Bei allen Staatsverträgen kann das fakultative Referendum ergriffen werden. Die CVP-Delegierten folgten den Argumenten von Pirmin Bischof überaus deutlich mit 248 Ja zu 2 Nein und erteilten der&nbsp; AUNS-Initiative eine Abfuhr.<br /><br /><strong>Schwegler mit stehender Ovation verabschiedet </strong><br />Die Delegiertenversammlung mit 250 Delegierten und mindestens 80 Gästen bildete einen würdigen Rahmen für die Verabschiedung des scheidenden Parteipräsidenten Martin Schwegler. Regierungsrat Reto Wyss würdigte seine grosse Arbeit, aber auch sein kantiges Wesen und seine humorvolle Art und sorgte damit für einige Lacher. Er dankte Schwegler für sein unermüdliches Wirken an der Spitze der Kantonalpartei, welche auch ausserhalb Luzerns als aktiv und professionell geführt wahrgenommen werde. Während der siebenjährigen Amtszeit von Schwegler wurden die Parteistrukturen professionalisiert, die Partei entschuldet und die Positionen geschärft. Die Delegierten verdankten Martin Schwegler den grossen Einsatz mit einer Standing Ovation.<br /><br /><br /><strong>CVP Familieninitiative</strong><br />Sowohl der neue wie auch der scheidende Präsident betonten in ihren Ausführungen die Wichtigkeit, die letzten Unterschriften für die beiden Familieninitiativen zu sammeln. Die Luzerner CVP hat mit 15‘000 Unterschriften das grösste Kontingent zugeteilt erhalten, welches auf die Ortsparteien heruntergebrochen wurde. Davon sind bereits 12‘000 Unterschriften beisammen. Die Ortsparteien wurden aufgefordert, die Gemeinderatswahlen zum Schlusspurt zu nutzen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Parolen aus dem Parteivorstand</strong><br />Bereits am 23. April 2012 fasste der Parteivorstand&nbsp; (Gremium der Amts- und Ortsparteipräsidien) folgende Parolen:<br />NEIN zur Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»;<br />JA zur Änderung des Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes und<br />JA zur Neugestaltung des Seetalplatzes in Emmen und Luzern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Pirmin_Jung_DV_web.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 386px;" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> CVP Kanton Luzern wählt neuen Präsidenten</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//cvp-kanton.html</link>
			<description>Die nächste CVP-Delegiertenvsammlung vom 26. April 2012 steht im Zeichen von Abschied und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung </strong>(KVG) (Managed Care)<br />Pro: Ruth Humbel, Nationalrätin CVP, Birmenstorf AG<br />Contra: Bea Heim, Nationalrätin SP, Starrkirch-Will SO<br /><br /><strong>Volksinitiative „Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik“ </strong><br />Referent: Pirmin Bischof, Ständerat CVP, Solothurn</p>
<p class="bodytext"><br />Nach sieben Jahren Engagement als Kantonalparteipräsident schliesst Martin Schwegler eine intensive politische Arbeit ab. Letztmals führt er die Delegiertenversammlung, welche in seiner Wohngemeinde Menznau stattfindet. Die Findungskommission schlägt der Versammlung Primin Jung, Unternehmer aus Eschenbach, zur als neuen Präsidenten der CVP Kanton Luzern vor.<br /><br />Die <a href="fileadmin/websites/Luzern/CVP_Luzern_Organisation/Einladungen_Agenda/Einladung_2012.04.26.pdf" target="_blank" class="download" >Delegiertenversammlung</a> ist öffentlich und beginnt um 19.30 Uhr in der Rickenhalle Menznau. Die CVP Kanton Luzern freut sich auf zahlreiche Gäste und Interessierte.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pirmin Jung soll neuer CVP-Präsident werden</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//pirmin-jung.html</link>
			<description>Die von der Parteileitung der CVP Kanton Luzern eingesetzte Findungskommission schlägt den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der bisherige Parteipräsident Martin Schwegler hat im Herbst 2011 angekündigt, dass er spätestens bei Ablauf seiner Wahlperiode im Sommer 2012 demissionieren wird und nicht für eine dritte Amtsperiode zur Verfügung steht. Die Findungskommission, welche unter der Leitung des Parteileitungsmitglieds Marcel Hurschler stand, schlägt einstimmig den Eschenbacher <a href="fileadmin/websites/Luzern/CVP_Service/Personelles/120417_Personalblatt_Pirmin_Jung.pdf" target="_blank" class="download" >Pirmin Jung</a> als neuen Parteipräsidenten vor. Die Parteileitung unterstützt diesen Antrag. Der 43-jährige Pirmin Jung ist in Eschenbach aufgewachsen und bildete sich nach einer Zimmermannslehre zum dipl. Holzbauingenieur HTL weiter. Seit 1996 ist er selbständigerwerbend, führt mittlerweile drei Dienstleistungsunternehmungen im Holzbau mit gesamthaft 24 Mitarbeitenden in Rain bzw. in Deutschland. Pirmin Jung ist verheiratet und Vater von drei Kindern.<br /><br />Die CVP Kanton Luzern will in Zukunft ihr Profil weiter schärfen. Dabei stehen die Weiterentwicklung der Positionen sowie deren Kommunikation an die Bevölkerung im Vordergrund. Die Findungskommission und die Parteileitung sind überzeugt, dass Pirmin Jung u. a. mit seiner Erfahrung im Aufbau seiner Firmen, im Gewinnen von Kunden für neue, zukunftsweisende Technologien und mit seinen nebenberuflichen Erfahrungen (z. B. Präsident PROHOLZ Lignum Luzern) die Voraussetzungen besitzt, den innerparteilichen Meinungsbildungsprozess weiter zu optimieren und die Beteiligung der einzelnen Parteimitglieder zu fördern. Durch seine langjährige Vortragstätigkeit im In- und Ausland hat Pirmin Jung seine hohe Kommunikationskompetenz wiederholt bewiesen. Mit Pirmin Jung ist sichergestellt, dass sich die CVP auch in Zukunft für eine nachhaltige Politik einsetzen wird.<br /><br /><strong>Delegierten wählen am 26. April 2012</strong><br />Die Neuwahl des Parteipräsidenten findet an der Delegiertenversammlung vom 26. April 2012 in Menznau statt. An dieser Versammlung werden ebenfalls verschiedene Abstimmungsparolen beschlossen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Wohneigentum stärkt Volkswirtschaft</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//mehr-wohneig.html</link>
			<description>Wohneigentum ist ein Bedürfnis des Mittelstandes und stärkt erst noch die Volkswirtschaft. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Eigentumsquote liegt in der Schweiz bei jämmerlichen 39 Prozent. Damit ist die Schweiz im europäischen Vergleich auf dem letzten Platz. Im Gegensatz zu dieser tiefen Quote steht der Wunsch der Bevölkerung:&nbsp; Gemäss einer gfs-Umfrage träumen 76 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer von Wohneigentum. <br /><strong><br />Mittelstand und junge Familien</strong><br />Die Luzerner AWG unterstützt alle sinnvollen Massnahmen, damit sich der Mittelstand und jüngere Familien Wohneigentum leisten können. Dazu gehört die Volksinitiative „Eigene vier Wände dank Bausparen“ des Hauseigentümerverbandes. Sie kommt am 17. Juni 2012 zur Abstimmung. Die Initiative will, dass während zehn Jahren für das Eigentum 10'000 Franken steuerlich abgezogen werden können. Diese Bestimmung wird schweizweit einheitlich eingeführt und steht somit im Einklang mit der Steuerharmonisierung, komplizierte Abgleichungen unter den Kantonen sind nicht nötig. Mit dem angesparten Kapital kann auch bestehender Wohnraum erworben, erneuert und umgenutzt werden. Beim Bausparen wird also nicht zwingend Bauland verbaut. <br /><br /><strong>Mehr Aufträge, mehr Steuereinnahmen!</strong><br />Die AWG spricht sich auch aus wirtschaftlichen Gründen für ein Ja zur Initiative aus. Die Schaffung von mehr Eigentum bringt dem lokalen Gewerbe Aufträge und somit Arbeitsplätze.&nbsp; Eine höhere Wertschöpfung für alle Branchen im Zusammenhang mit dem Wohnungsbau kurbelt die Konjunktur an und sichert Arbeitsplätze. Von dieser gesteigerten Wertschöpfung profitiert der Staat durch zusätzliche Steuereinnahmen. So gesehen ist laut AWG für die Kantone der Steuerausfall durch den Steuerabzug verkraftbar, weil er durch den volkswirtschaftlichen Mehrwert kompensiert wird. Kurt Bischof</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gründungsversammlung mit Darbellay</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//gruendungsve.html</link>
			<description>Am 18. April 2012 schliessen sich die beiden Ortsparteien Escholzmatt und Marbach zur neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/websites/Entlebuch/Dokumente/Einladungen/CVP_OP_E-M_Gruendungsversammlung_Flugblatt_def.pdf" target="_blank" class="download" >Einladung<br /></a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KMU-Belastung: Konkrete Ziele statt viele Worte</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//kmu-belastun.html</link>
			<description>Die Belastungen der KMU-Betriebe werden zwar kritisiert, aber ebenso gerne zerredet. Deshalb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jährlich werden in der Schweiz 50 Milliarden Franken für Regulierungen ausgegeben. Damit schreckte Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, das 130-köpfige Publikum in der Lagerhalle der Küng Platten AG Willisau auf. Die Folgen der Regulierungswut sind für Klein- und Mittelbetriebe fatal: Zeitverlust für Bürokratie, finanzielle Belastungen, Behinderungen der Aktionsfreiheit, Beschränkung der Entscheidungskraft, Schwächung der Konkurrenzfähigkeit. <br /><br /><strong>Schöne Worten bringen nichts</strong><br />Die Situation ist verrückt: Alle loben die Bedeutung der KMU als Rückgrat der Volkswirtschaft und beklagen sich wortreich über die Belastungen – und gleichzeitig werden laufend neue Vorschriften und Einschränkungen in Kraft gesetzt. Deshalb wollte die AWG an ihren Podium nicht einfach schöne Worte produzieren, sondern sich gezielt auf wenige dafür konkrete Massnahmen konzentrieren. An der Diskussion unter Oliver Kuhn, Chefredaktor Tele 1, beteiligten sich: Martin Ruckli, Ruckli Landmaschinen Buttisholz;&nbsp; Franz Zeder, Treuhand Revimag Dagmersellen; Leo Müller, Nationalrat und Anwalt Ruswil sowie Hans-Ulrich Bigler. <br /><br /><strong>Fünf konkrete Forderungen </strong><br />Im Laufe der Diskussion stellten sich folgende fünf - konkrete - Forderungen heraus: </p>
<p class="bodytext"><br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Lastwagen-Kontrolle: Amtliche Kontrolle nicht mehr jährlich durchführen. <br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Löhne: Lohnmeldepflicht abschaffen. <br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Weiterbildung: Abbau der finanziellen Nachteile für Berufsleute gegenüber akademischen Ausbildungsgängen.<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bauvorschriften: Reduzieren und vereinfachen.<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Billag-Gebühr: schlanke Umsetzung der Vorschriften für KMU-Betriebe. </p>
<p class="bodytext"><br />Die AWG wird sich für diese Punkte einsetzen. Sie ist sich bewusst, dass damit allein die (KMU-)Welt nicht gerettet wird. Aber lieber wenige punktuelle Verbesserungen für die KMU als einmal mehr viele schöne Worte. &nbsp; Kurt Bischof </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_AWG_MM_KMU_vier_konkrete_mit_Willisauer_Ringgli_web.JPG.jpg" border="0" height="172" width="297" alt="" /></p></td></tr><tr><td valign="top"></td><td valign="top"><p class="bodytext">Mit Willisauer Ringli in den Kampf gegen Vorschriften,von links: Franz  Zeder, Oliver Kuhn, Hans-Ulrich Bigler, Martin Ruckli, Leo Müller, Simon  Kuhn. </p></td></tr><tr><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td valign="top"><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_AWG_MM_KMU_gespanntes_Zuhoeren.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 177px;" alt="" /></p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Gespanntes Zuhören!</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzinfarkt – das Wettrennen mit der Zeit</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//herzinfarkt.html</link>
			<description>Gegen 300 Personen verfolgten das Referat zum Thema Herzinfarkt von Prof. Dr. Paul Erne, Chefarzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schötz. „Bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute, denn gewisse Teile des Körpers werden nicht mehr durchblutet, erhalten keinen Sauerstoff mehr und können dadurch Schaden nehmen“, gab Professor Erne zu bedenken. Sofortige Herzmassage, von Hand oder mit einem Defibrillator, kann fürs Erste über Leben und Tod entscheiden. Eine amerikanische Untersuchung zeigt, dass Infarktpatienten die innert&nbsp; 90 Minuten in einem Spital operiert werden können weit weniger Schäden davontragen. Wenn eine Hirnhälfte als Folge eines Herzinfarktes längere Zeit mit Sauerstoff unterversorgt wird, kann dies&nbsp; zu einer einseitigen Lähmung führen. </p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Vorbeugen - besser als heilen</strong><br />Risikofaktoren einer Herzkrankheit sind zum Teil genetisch bedingt, anderseits sind sie erworben. Den Erworbenen könne relativ wirksam vorgebeugt werden. Zur Vorbeugung empfiehlt Paul Erne die 035 140 530-Regel, das heisst: 0 Nikotin, gehe täglich 3 Kilometer oder mindestens 30 Minuten moderate körperliche Aktivität, 5 Portionen Gemüse oder Früchte pro Tag, Blutdruck unter 140, Gesamtcholesterinwert unter 5, LDL-Cholesterin unter 3 und 0 Übergewicht und Diabetes. „Übergewicht wird immer mehr zu einer Volkskrankheit, da tickt eine Zeitbombe, denn starkes Übergewicht belastet nicht nur den Kreislauf, es fördert stark Diabetes und harmlos ist auch der Bierbauch nicht“, gab Erne zu bedenken.&nbsp; Cholesterinprobleme seien zu 90 Prozent körpereigen produziert und nur sehr wenig durch die Ernährung beeinflusst, deshalb medikamentös zu behandeln. Bei Herzkrankheiten spiele das Alter ebenfalls eine grosse Rolle (was aber nicht beeinflusst werden kann), im Alter nehme die Arteriosklerose zu. Zum Glück gebe es heute eine Reihe guter Medikamente und sehr viel Erfahrung mit routinemässigen operativen Eingriffen wie, Kathetertechniken mit Ballonen und Gefässtützholsen (Stents),&nbsp; und Bypass. So seriös und fachkompetent sich Professor Erne im Vortrag gab, so locker und&nbsp; volksnah zeigte er sich in der anschliessenden Diskussion.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Heiratsstrafe abschaffen und Kinderzulagen nicht mehr versteuern</strong><br />Kantonsrätin Marlis Roos, Geiss, plädierte für die Abschaffung der „Heiratsstrafe“ und rief die Anwesenden auf, dafür zu sorgen, dass die entsprechende Initiative der CVP genügend Unterschriften erhält. Es darf doch nicht mehr sein, dass verheiratete Ehepaare, die beide einem Erwerb nachgehen, steuerlich schlechter fahren, als unverheiratete Paare und Verheiratete dann im Alter noch in der&nbsp; AHV gekürzt werden. Mit der schalkhaften Bemerkung: „Da müsste man sich überlegen, ob man nicht kurz vor der&nbsp; AHV sich scheiden lassen soll“, entlockte die Kantonsrätin ein Lächeln im Saal. Die zweite Initiative der CVP, „Kinder- und&nbsp; Ausbildungszulagen nicht mehr versteuern“, entlaste die Familien. „Es ist nicht logisch, der Familie mit der&nbsp; einen Hand etwas zu geben, um es mit der Andern gleich wieder wegzunehmen“, argumentierte Marlis Roos. Also beide Initiativen noch diesen Sommer unterschreiben, denn es fehlen noch rund ein Drittel der notwendigen 100‘000 Unterschriften schweizweit, und beachten, dass die Unterschriften auf einem Bogen immer von der&nbsp; gleichen Gemeinde stammen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_60__Schoetz__Dr._Erne.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 283px;" alt="" /><br />Professor Paul Erne, seriös und fachkompetent im Referat, locker und volksnah in der Diskussion. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_60__Schoetz__M._Roos.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 301px;" alt="" /><br />Kantonsrätin Marlis Roos wirbt für die&nbsp; CVP-Initiative „Abschaffung der Heiratsstrafe“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Text und Bilder von Josef Kottmann</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusammenarbeit – Gebot der Stunde!</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//zusammenarbe.html</link>
			<description>Mit der Ablehnung der Fusion im Raum Sursee wurde zu dieser Frage Klarheit geschaffen. Dennoch sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="color:black;mso-themecolor:text1">In sachpolitischer Hinsicht ist dabei ein konstruktives Miteinander besonders wichtig. Dies verdeutlichen etwa die anstehenden Herausforderungen im Umwelt-, Energie- und Klimabereich. National- und Ständerat haben</span><span style="color:black;mso-themecolor:text1;mso-ansi-language:DE"> Ja gesagt zum etappenweisen Ausstieg aus der Kernenergie. Als</span><span style="color:black;mso-themecolor: text1"> fortschrittliche und nachhaltigkeitsorientierte Partei hat die CVP zusammen mit ihrer Bundesrätin Doris Leuthard die entsprechenden Akzente gesetzt. </span><span style="color:black;mso-themecolor:text1;mso-ansi-language:DE">Nun geht es an die Umsetzung: auf allen Ebenen und vor Ort. Das unnachgiebige Verteidigen einzelner Interessenspositionen ist dabei weder beim Natur- und Heimatschutz, noch bei den Energieunternehmen oder bei den Konsumenten und der Wirtschaft hilfreich. Wir werden nur Erfolg haben, wenn wir gesamtheitlich denken und die Interessen ganzer Regionen nicht aus den Augen verlieren.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Die gehäufte Medienberichterstattung und innovative Einzelprojekte von Firmen, Verbänden und Privatpersonen wiederspiegeln das vorhandene Potential. Initiativen wie „Surentaler Energie“, „Genossenschaft Windenergieanlage Diegenstal“, „Energiegenossenschaft Wauwil“ oder regionale Biogasanlagen sind beste Beispiele dafür. Dass das Thema bewegt, zeigen auch Veranstaltungen, wie jene des regionalen Entwicklungsträgers Sursee-Mittelland zum Energiestadt-Label oder die Energie Akademie des KKLB Beromünster. Letztere startete vergangene Woche mit dem Thema </span><span style="color:black;mso-themecolor:text1;mso-ansi-language: DE">„Photovoltaik in der Landwirtschaft“</span><span style="color:black; mso-themecolor:text1"> in eine spannende Kursreihe.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung unserer schönen Region gilt es die verschiedenen Bedürfnisse und Vorstellungen über ihre Weiterentwicklung zu berücksichtigen. Gelingt es uns, den vorhandenen Schwung optimal und nachhaltig zu nutzen? Eine prosperierende, sich im Aufschwung befindende Region, bringt auch Herausforderungen mit sich. Dieser Lebens(t)raum darf nicht ausschliesslich finanzstarken Unternehmungen und vermögenden Privatpersonen zugänglich sein, sondern muss auch für KMU’s und finanziell weniger gut gestellte Personenkreise attraktiv bleiben. Damit auch der Mittelstand und die Familien an diesem Erfolg partizipieren können, bedarf es einer Politik der Ausgewogenheit. Neben Wirtschaft und Ökologie gilt es mehr denn je den Menschen, mithin das soziale Element, nicht zu vergessen. Eine massvolle, qualitative Entwicklung ist unbedachtem Wachstum vorzuziehen und eine zukunftsgewandte, verlässliche und von der breiten Bevölkerung mitgetragene Politik unerlässlich. Als ländlich geprägte und auch in urbanen Gebieten breit verankerte Volkspartei mit 100-jähriger Geschichte, will die CVP zusammen mit anderen konstruktiven Kräften das Beste dazu beitragen. Dabei gilt es zu bedenken, dass gerade die Zersplitterung der Parteienlandschaft in der sogenannten „neuen Mitte“, diesem gemeinsamen Weiterkommen nur beschränkt zuträglich sein und insbesondere die Stadt-Land-Diskussion verschärfen könnte. Wie wichtig die Bereitschaft zur Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Akteuren und ein zeitweiliges Zusammenraufen über die Parteigrenzen hinweg ist, zeigt sich indessen nicht nur in Fragen der Raumplanung und der Energiepolitik, sondern verdeutlichte auch die Budgetdebatte im Kantonsparlament.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Packen wir sie an, die (regional-)politischen Herausforderungen - gemeinsam statt einsam!</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ludwig Peyer wird neuer Fraktionschef</title>
			<link>http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel//ludwig-peyer.html</link>
			<description>Die CVP-Fraktion hat Ludwig Peyer einstimmig als neuen Fraktionschef gewählt. Er tritt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Ludwig Peyer ist seit 2006 für die CVP im Kantonsrat, seit 2009 in der Funktion als Vizefraktionschef. Er ist verheiratet und lebt in Willisau. Ludwig Peyer ist Geschäftsleiter eines Unternehmens mit Sitz in der Stadt Luzern. Das Unternehmen erbringt Dienstleistungen für Non-Profit-Organisationen, so z.B. für den Verband Luzerner Gemeinden (VLG). Zuvor war der ausgebildete Jurist und Rechtsanwalt bis 2005 während acht Jahren Parteisekretär der CVP Kanton Luzern.<br /><br /> Ludwig Peyer übernimmt seine neue Funktion in der Junisession 2012. Auf diesen Zeitpunkt hin werden auch die beiden Vizepräsidien der Fraktion neu bestellt.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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