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Zum kantonalen Wahl- und Abstimmungssonntag

27. September 2009
Guido Graf zieht souverän in den Regierungsrat ein

Das Luzernervolk wählt Guido Graf (CVP, Pfaffnau) mit einem Glanzresultat in den Regierungsrat. In allen (!) 88 Luzerner Gemeinden holt Graf mehr Stimmen als seine Mitkonkurrentin. Die Luzerner CVP wünscht Guido Graf viel Erfolg und Tatkraft bei seiner anspruchsvollen Arbeit.

abü. Deutlicher könnte das Ergebnis kaum ausfallen: Über 75 Prozent der Luzernerinnen und Luzerner haben CVP-Fraktionschef Guido Graf als neuen Regierungsrat gewählt. Er tritt somit am 01. Januar 2010 die Nachfolge von Parteikollege Markus Dürr an. „Ein derart deutliches Resultat durfte ich nicht erwarten. Umso grösser ist meine Freude“ so Graf. Und weiter: „Dass ich in allen Luzerner Gemeinden vor meiner Konkurrentin liege, werte ich als aussergewöhnlichen Vertrauensbeweis.“ Er werde sich auch als Regierungsrat für den Zusammenhalt im Kanton Luzern einsetzen. Für Guido Graf ist klar: „Nur miteinander kommen wir weiter!“

Dank an CVP-Basis

Das glanzvolle Ergebnis wurde auch durch die Unterstützung der Luzerner CVP, ihrer Ortsparteien, Mitglieder und Sympathisanten möglich. „Unserer Basis gebührt ein ganz grosses Dankeschön“, so Parteipräsident Martin Schwegler. „Über die Sommerwochen wurde ein super Einsatz geleistet. Ob mit Plakaten, Veranstaltungen, Kleinspenden oder mit „Mund zu Mund“-Propaganda: Die tatkräftige Unterstützung für unseren Kandidaten war grandios!“

Entlastung der „traditionellen“ Familien
Die Luzerner CVP nimmt auch die deutlichen Ergebnisse zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen erfreut zur Kenntnis. Die deutliche Zustimmung zur Steuergesetzrevision wertet die Partei als klares Zeichen für die Fortführung der Steuerpolitik der kleinen Schritte. Die Revision sieht neben der Entlastung des Mittelstandes und der Unternehmen eine weitere Massnahme vor. Mit der Einführung eines generellen Betreuungsabzuges werden die Familien, die ihre Kinder zu Hause erziehen entlastet. CVP-Kantonsrätin Andrea Gmür: „Es gibt Familien, die bewusst auf ein zweites Einkommen verzichten, um ihre Kinder selber betreuen zu können. Mit der Steuergesetzrevision können auch diese Familien einen Betreuungsabzug geltend machen.“

 
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